Das Team

Mitwirkende im Netzwerk

Das Netzwerk Diklusion bringt Menschen aus Schulen, Landesinstituten, Hochschulen und Bildungsinitiativen zusammen und hat ein klares Ziel: Wissen bündeln und teilen.

Wir tauschen uns aus, unterstützen uns gegenseitig und leben Diklusion – mit Begeisterung! Gemeinsam entwickeln wir Open Educational Resources (OER), die in der Schulpraxis und in allen drei Phasen der Lehrkräftebildung eingesetzt werden können.

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Das sind wir

Porträtfoto von Dr. Lea Schulz

Dr. Lea Schulz

Projektleitung · Europa-Universität Flensburg · Bildungsforscherin Diklusion

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Ich bin überzeugt, dass wir Bildungsräume nur dann wirklich inklusiv gestalten können, wenn wir digitale Potenziale gemeinsam mit praktischer Erfahrung und wissenschaftlicher Reflexion zusammendenken. Diklusion lebt genau diese Verbindung.

Diklusion bedeutet für mich:
Barrierefreiheit, Beteiligung und Bildungsgerechtigkeit im digitalen Zeitalter nicht als Zusatz, sondern als Ausgangspunkt zu verstehen.

Warum ich dabei bin:
Das gemeinsame Ringen um Lösungen, die wirklich alltags- und kindgerecht sind – und Menschen, die mit Haltung, Humor und Ideenreichtum daran mitwirken.

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Porträtfoto von Anna Al-Gamra

Anna Al-Gamra

Netzwerkkoordinatorin · Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Flensburg

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Ich möchte zeigen, wie digitale und inklusive Bildung gemeinsam gedacht und praktisch umgesetzt werden können – am liebsten mit Videos, die gelingende Praxis sichtbar machen. Im Netzwerk finde ich Menschen, die diese Vision teilen.

Diklusion bedeutet für mich:
Eine Bildungspraxis, in der Unterschiede als Stärke verstanden werden. Vielfalt wird nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gestaltet und positiv genutzt – digital, kollaborativ und chancengerecht.

Warum ich dabei bin:
Die kreative Energie im Netzwerk, praxisnahe Einblicke aus der inklusiven Bildungsarbeit und das gemeinsame Ziel, Strukturen weiterzudenken, die wirklich allen Schüler:innen gerecht werden.

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Porträtfoto von Dr. Anna Driver

Dr. Anna Driver

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Mitgestalterin im Projekt „inklusiv.digital“

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Diklusion fordert uns auf, Technologien nicht nur als Werkzeuge, sondern als soziale Praktiken zu verstehen, die Teilhabe ermöglichen und verantwortlich mitgestalten.

Diklusion bedeutet für mich:
Digitale Systeme so zu gestalten, dass sie Diversität nicht nur abbilden, sondern aktiv ermöglichen.

Was mich inspiriert:
Mich inspiriert das Denken über die Zukunft als etwas, das wir gemeinsam entwickeln – offen, inklusiv und verantwortlich.

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Porträtfoto von Prof. Dr. Traugott Böttinger

Prof. Dr. Traugott Böttinger

Pädagogische Hochschule Freiburg, Professor für Allgemeine Sonderpädagogik mit Schwerpunkt inklusive Bildungsangebote, Mitautor und critical friend für die OER-Bausteine

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Teilhabe ist auch digitale Teilhabe! Durch Diklusion können wir vielfältige Lernzugänge für alle Lernenden einer Klasse schaffen – und das geht nur gemeinsam im Netzwerk und nicht allein am Schreibtisch.

Diklusion bedeutet für mich:
Ein Umdenken weg von der defizitorientierten Förderung Einzelner durch additiven Technologieeinsatz, hin zu einer grundlegend schüler:innenbasierten und begabungsgerechten Perspektive, die digitale Medien sinnvoll integriert.

Warum ich dabei bin:
Weil noch viel mehr Netzwerke, Orte und Möglichkeiten benötigt werden, um eine Brücke zwischen Wissenschaft und schulischer Praxis zu schlagen – Orte, an denen beide Seiten voneinander profitieren!

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Porträtfoto von Prof. Dr. Frank J. Müller

Prof. Dr. Frank J. Müller

Universität Bremen, fachliche Leitung; entwickelt OER-Formate und Supportstrukturen, koordiniert Förderanträge und vernetzt Hochschule, Praxis und Schulentwicklung

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Ich möchte digitale Bildungsräume inklusiv und praxisnah gestalten, damit Lehrende und Lernende gleichermaßen profitieren.

Diklusion bedeutet für mich:
Digitale Teilhabe möglich zu machen – Barrieren zu erkennen, Material offen und anpassbar zu gestalten und Vielfalt auch in der Materialentwicklung als Chance zu denken.

Warum ich dabei bin:
Weil es unfassbar viel Spaß macht, mit anderen Expert:innen gemeinsam Inhalte zu entwickeln.

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Porträtfoto von Benjamin Möbus

Benjamin Möbus

Universität Vechta · Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Erziehungswissenschaften: Inklusive Bildung

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Ich möchte aktiv mitgestalten, wie digitale Medien und inklusive Pädagogik systematisch als Diklusion zusammengeführt werden – als integraler Bestandteil effektiver und zukunftsorientierter Bildung. Im Netzwerk sehe ich das Potenzial, Forschung, Praxis und gemeinsame Entwicklungsarbeit produktiv und mit hohem Erkenntnisgewinn für alle Beteiligten zu verbinden.

Diklusion bedeutet für mich:
Digitale Technologien so einzusetzen, dass sie Barrieren abbauen, Teilhabe ermöglichen und Lernprozesse für wirklich alle Schüler:innen zugänglich machen. Vielfalt konsequent mitzudenken und mit realistischem, aber klarem Optimismus daran zu arbeiten, dass digitale Bildung gesellschaftliche Teilhabe tatsächlich erweitern kann – das ist auch ein bildungspolitischer Auftrag.

Warum ich dabei bin:
Weil das Netzwerk Räume schafft, in denen wir unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen, praktische Lösungen entwickeln und gemeinsam diklusive Bildung lernförderlich gestalten – und weil die Zusammenarbeit mit so vielen klugen Menschen sehr viel Spaß macht.

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Dr. Lea Schröder

Ehemaliges Mitglied in der Koordination von Fachdidaktik.inklusiv.digital und inklusiv.digital

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Viel Austausch mit anderen Wissenschaftler:innen, Lehrkräften und einfach allen Interessierten am Thema!

Diklusion bedeutet für mich:
Teilhabe für alle ermöglichen mithilfe von digitalen Medien.

Warum ich dabei bin:
Weil ich der Ansicht bin, dass digitale Medien wertvolle Werkzeuge sind, um inklusive Prozesse in Schule und Unterricht zu unterstützen.

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Calvin Schliephake

Angehende Grundschullehrkraft · Studentische Hilfskraft im Projekt inklusiv.digital

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Digitale Medien werden einen immer größeren Teil des Unterrichts ausmachen. Damit sie für alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen eine echte Bereicherung sind, müssen sie bewusst und didaktisch sinnvoll eingesetzt werden. Im Netzwerk möchte ich mich fachlich weiterentwickeln, Ideen in meinem Unterricht erproben und mein Wissen mit anderen teilen.

Diklusion bedeutet für mich:
Dass digitale Medien so eingesetzt werden, dass alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Stärken, Interessen und Lernvoraussetzungen teilhaben können – Barrieren abbauen, Lernwege individualisieren und Schüler:innen Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie selbstbestimmt, kreativ und sichtbar lernen können.

Ein Gedanke, den ich gern teile:
Inklusion ist kein Bonus, sondern die Grundlage guten Unterrichts. Digitale Medien können dabei der Schlüssel zum Erfolg sein – entscheidend ist, wie wir sie einsetzen und dass wir immer die Bedürfnisse der Lernenden in den Blick nehmen.

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Porträtfoto von Lea Fischer

Lea Fischer

Universität Bremen · Lehrkraft für inklusive Pädagogik und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt inklusiv.digital

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Ich möchte gemeinsam mit anderen motivierten Menschen an Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten arbeiten, die Potenziale des Digitalen bestmöglich für Inklusion zu nutzen.

Diklusion bedeutet für mich:
Dass wir – wenn wir unsere Gesellschaft inklusiv gestalten wollen – digitale Räume und Technologien unbedingt mitdenken müssen. Inklusion und Digitalisierung sind Prozesse, die zusammenwirken sollten, um lernendenorientierte Bildung für alle zu ermöglichen und Partizipation in allen Bereichen des Lebens zu realisieren.

Was mich inspiriert:
Mich inspiriert die Vielfalt an Expertisen und Perspektiven im Netzwerk und die Bereitschaft der Mitglieder, diese miteinander zu teilen. Man merkt, dass hier alle ein gemeinsames Ziel vor Augen haben und an einem Strang ziehen.

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Dr. Edvina Bešić

Universität Wien & PH Steiermark · Gastprofessorin für Inklusive Pädagogik, Professorin für Inklusionsforschung und Inklusive Didaktik

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Mein Engagement wurzelt in der Überzeugung, dass Inklusion und Digitalisierung untrennbar zusammengehören. Ich schätze es sehr, Teil eines Netzwerks zu sein, in dem wir voneinander und miteinander lernen, um die digitale Transformation als Chance für alle zu nutzen. Gemeinsam gestalten wir eine Vision von Bildung, in der Technik Barrieren abbaut, statt neue zu schaffen.

Diklusion bedeutet für mich:
Die konsequente Verbindung von Inklusion und digitaler Teilhabe: digitale Medien als Schlüssel, um Barrieren für Lernende mit unterschiedlichen Biografien abzubauen. Dabei betrachte ich Diklusion stets intersektional – erst dieser Blick zeigt, wie verschiedene Barrieren zusammenwirken.

Warum ich dabei bin:
Ich schätze den inspirierenden Austausch im Netzwerk, bei dem wir voneinander lernen, unsere Perspektiven bündeln und so die Vision einer inklusiven digitalen Bildung aktiv vorantreiben.

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Porträtfoto von Tobias Rumohr

Tobias Rumohr

IQSH Schleswig-Holstein · Aus- und Fortbildner für Lehrkräfte (Sonderpädagogik, digitale Medien)

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Diklusion ist eine Zielvorstellung. Um sie zu erreichen, braucht es Kreativität, Austausch und manchmal auch eine gewisse Lautstärke, um gehört zu werden. Auf diese Weise wird das Netzwerk wirksam!

Diklusion bedeutet für mich:
Inklusion kann seit vielen Jahren nur noch gelingen, wenn digitale Medien sofort mitgedacht werden. Deswegen ist die Verbindung beider Aspekte für mich eine Selbstverständlichkeit.

Was mich inspiriert:
Mich inspirieren Menschen mit sogenannten Unterstützungsbedarfen, die durch den Einsatz digitaler Medien auf einmal Dinge tun können, die vorher für sie undenkbar waren. Diese Momente sind unbezahlbar.

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Lisa-Marie Brauer

IQSH Schleswig-Holstein · Medienpädagogin und Regionale Medienberaterin für allgemeinbildende Schulen

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Eine gleichberechtigte digitale Teilhabe aller Menschen bedarf vieler unterschiedlicher Kompetenzen, Vernetzungen und Expertise. Im Netzwerk kommen die unterschiedlichsten Menschen zusammen, die gemeinsam großes Potenzial haben, Veränderungen zu bewegen und wirkliche Inklusion zu gestalten.

Diklusion bedeutet für mich:
Allen Menschen gleichermaßen einen Zugang zu einer digitalen Gesellschaft zu ermöglichen und sie partizipieren zu lassen.

Warum ich dabei bin:
Impulse, Erfahrungen und Expertise aus der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis können wichtige Anregungen für ein inklusives digitales Lehren, Lernen und Partizipieren geben.

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Martin Karacsony

Berufsschullehrkraft · Landesinstitut Hamburg (Sonderpädagogik & individuelle Förderung) · Bildungsblogger und OER-Creator bei bildungssprit.de

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Im Zentrum meiner Motivation steht die Frage, wie Bildung gerechter und zugänglicher gestaltet werden kann. Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Barrieren abzubauen, OER-Materialien breit verfügbar zu machen und individualisierte Lernwege zu ermöglichen.

Diklusion bedeutet für mich:
Durch die weitreichenden Möglichkeiten der Digitalisierung Bildungsarbeit so zu gestalten, dass wir eine bislang einmalige Chance ergreifen können, Bildungsgerechtigkeit spürbar zu stärken und zu vertiefen.

Warum ich dabei bin:
Weil mich der Austausch, die Inspiration und die Vernetzung mit Gleichgesinnten motivieren. Mir macht es viel Freude zu erleben, wie wir das Lernen für alle Menschen bestmöglich gestalten möchten.

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Juliane Troje

Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung (LI) Hamburg · Schulentwicklungsbegleiterin, verantwortlich für inklusiv.digital

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Meine Motivation ist die kokonstruktive Zusammenarbeit mit inspirierenden Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen des Systems Bildung – und alle haben dasselbe Ziel: Teilhabe für alle Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen.

Diklusion bedeutet für mich:
Das Potenzial von Digitalität zu heben, um inklusives Lernen zu ermöglichen bzw. zu befördern.

Ein Gedanke, den ich gern teile:
Inklusion ist für mich die eigentliche Normalität in einer heterogenen Gesellschaft: Neben geistigen, körperlichen und sozial-emotionalen Beeinträchtigungen erleben wir sozioökonomische Disparität genauso wie besondere Interessen, Begabungen und Erlebnishorizonte.

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Holger Hünermund

Humboldt-Universität zu Berlin · Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pädagogik bei Beeinträchtigungen der körperlich-motorischen Entwicklung (Schwerpunkt Telepräsenzroboter)

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Meine Motivation für das Netzwerk Diklusion:
Digitale Tools und Angebote können inklusive Bemühungen im Bildungssystem oft sehr gut unterstützen. Das Wissen über diese Möglichkeiten und gute Ideen zur Anwendung sind leider noch oft Nischenwissen. Deshalb bedarf es gemeinsamer Überlegungen, die möglichst vielen Akteur:innen im Bildungswesen zugänglich gemacht werden.

Diklusion bedeutet für mich:
Inklusive Bildung durch digitale Medien zu unterstützen und gleichzeitig Hürden zu identifizieren, die als Barrieren bei der Nutzung digitaler Medien existieren.

Was mich inspiriert:
Gemeinsam mit anderen nach kreativen Lösungen zu suchen, die Bildung für alle machbarer machen.

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Person hält ein Smartphone in der Hand und zeigt Inhalte des Netzwerks Diklusion.

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